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Egal wie gut oder lange man fährt, es schleichen sich immer
Unarten ein, die man selber nicht erkennt bzw. erkennen kann.
Motorisierte Zweiradfahrer gehören zu den am meisten
gefährdeten Teilnehmern im Straßenverkehr, besonders in den ersten 2-3
Praxisjahren und bei der Altersgruppe
zwischen 35-45 sowie über 55 Jahre. Bei einem Fahrsicherheitstraining lernt man unter Anleitung, wie man mögliche Gefahren rechtzeitig erkennen kann, um somit Risiken im Straßenverkehr zu vermeiden. Mit den erlernten Fahrtechniken ist man in der Lage, Risiken schneller zu erkennen und diese dann auch zu meistern bzw. mit dem erlernten Wissen zu entschärfen.
Wer sicherer im Sattel unterwegs sein will, kann mehr als ein Paar Tipps immer gut gebrauchen. Deshalb haben wir auf den nachfolgenden Seiten eine ganze Reihe interessanter Aspekte zusammengestellt, über die Sie als Motorradfahrer unbedingt Bescheid wissen sollten.
Auf ein nenner gebracht...
Motorradfahren muss im wahrsten
Sinne des Wortes täglich neu "erfahren" werden. Deshalb ist ein Motorradtraining
immer eine sinnvolle Angelegenheit - egal ob Du unerfahrener Fahranfänger,
Wiedereinsteiger oder ein "alter Hase" bist - man lernt immer etwas Neues
dazu.
Mensch und Motorrad sollten im
(täglichen) Einsatz wie ein Team zusammenarbeiten
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