Kopfbereich

Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
MotoScout24 Motorradmarkt

Inhalt

Unfallgefahr mindern

Motorradunfälle und was Sie tun können, um Motorrad-Unfälle möglichst unbeschadet zu überstehen:

  • Tragen Sie auch für kurze Strecken immer spezielle Motorrad-Bekleidung. Vielfach können Protektoren eingesteckt werden, die bei Stürzen zusätzlich schützen. Sie sind biegsam, bequem zu tragen und schränken die Beweglichkeit nicht ein. Wenn es darauf ankommt, verhärtet sich das Material in Sekundenbruchteilen und absorbiert die Stöße.
  • Tragen Sie einen sicherheitsgeprüften Helm.

  • Rechnen Sie mit der Unachtsamkeit von Autofahrern. Motorradfahrer sind immer die Schwächeren.

  • Wenn ein Auffahrunfall nicht mehr zu verhindern ist, kann nur der sogenannte Überlebenssprung retten. Das geht auch zu zweit. Fahrer und Sozius müssen sich vor dem Zusammenstoß auf dem Motorrad aufrichten, um frei vom Lenker über das Hindernis hinweggeschleudert zu werden. 

Ein elastisch aufgehägtes zweites Leitblech schütz Motorradfahrer vor schweren Unfallfolgen.

Ein elastisch aufgehängtes zweites Leitblech schütz Motorradfahrer vor schweren Unfallfolgen


Motorradfahrer - und ihre Beifahrer - leben gefährlich. Siebenmal höher - im Vergleich zu den anderen Verkehrsteilnehmern - ist das Risiko bei einem Motorradunfall getötet zu werden. Vor allem bei selbstverschuldeten Unfällen ist die Wahrscheinlichkeit, tödlich zu verunglücken, enorm hoch: auf Autobahnen hatten fast 9 von 10 getöteten Bikern den Unfall selbst verursacht. Unfallschwerpunkt ist jedoch die Landstraße, wo fast drei Viertel aller tödlich verunglückten Motorradfahrer zu beklagen sind. Dies haben Wissenschaftler des Instituts für Straßenverkehr Köln im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) in einer Studie ermittelt. Sie fordern deshalb, dass bei der "Örtlichen Unfalluntersuchung" Motorradunfälle künftig analysiert werden sollen, dass die mobile und stationäre Geschwindigkeitsüberwachung "motorradtauglich" gemacht wird, beispielsweise durch zusätzliche Heckfotos zur Ermittlung des Halters über das Kennzeichen. Außerdem sollten an gefährlichen Strecken flexibel an den Schutzplanken aufgehängte Leitbleche angebracht werden, um die oft dramatischen Unfallfolgen beim "Abflug" von der Straße deutlich zu mildern.

Siebenfach höheres Todesrisiko

Die volkswirtschaftlichen Verluste durch Personenschäden nach Motorradunfällen sind von 1995 bis 1998 um 3 Prozent zurückgegangen, die der anderen Verkehrsteilnehmer jedoch um 15 Prozent. Noch deutlicher sind die Unterschiede bei der Anzahl der Getöteten: Zwar kamen im selben Zeitraum 5 Prozent weniger Motorradfahrer ums Leben, die Anzahl der übrigen im Straßenverkehr Getöteten sank aber kontinuierlich um 19 Prozent.

Bezieht man die Anzahl der getöteten Motorradfahrer auf deren Fahrleistung, so sind 92 Getötete je eine Milliarde Motorrad-Kilometer zu beklagen. Die Vergleichszahl der anderen Verkehrsteilnehmer: 13 Tote je Milliarde Kfz-Kilometer. Schwere und tödliche Unfälle führen nicht nur zu großem menschlichem Leid, sondern auch zu hohen volkswirtschaftlichen Verlusten. Die sind bei verunglückten Motorradfahrern mit 255 Mark je 1000 Kilometer ebenfalls um das Siebenfache höher als bei den übrigen Verkehrsteilnehmern.

Unfallschwerpunkt Landstraße

Den Traum vom Motorradfahren verwirklichen viele Zweiradenthusiasten auf der Landstraße. Diese kann für sie allerdings zum Alptraum werden: 74 Prozent der getöteten Motorradfahrer und 61 Prozent der volkswirtschaftlichen Verluste entfallen auf die Landstraßen. Hier sind auch die Unfallfolgen am schlimmsten: von 1000 verunglückten Bikern wurden 53 getötet, auf Autobahnen sind die Unfallfolgen mit 45 Getöteten je 1000 verunglückte Motorradfahrer etwas, innerorts mit 13 deutlich geringer. Auf innerörtliche Straßen entfallen 21 Prozent der getöteten Motorradfahrer; die Anzahl der Schwerverletzten und Leichtverletzten ist hier anteilig aber höher als auf Landstraßen, so dass der Anteil der Verunglücktenkosten innerorts 35 Prozent erreicht.

Auf Autobahnen entfallen zwar "nur" 5 Prozent der getöteten Motorradfahrer und 4 Prozent der volkswirtschaftlichen Kosten, jedoch sind diese Zweiradfahrer in fast allen Fällen (86 Prozent) selbst Verursacher ihres traurigen Schicksals. Bei selbstverschuldeten Unfällen sind die Verletzungsfolgen deutlich höher als bei nichtverschuldeten Unfällen. Auch die Wahrscheinlichkeit, getötet zu werden, ist bei selbstverschuldeten Unfällen höher.

Unterschätze Größe, die Geschwindigkeit ! :
Am Beispiel der (langsameren) Mofa- und Moped-Unfälle

Mofa- und Moped-Unfälle unterscheiden sich im Gesamtrisiko von den Motorradunfällen im wesentlichen dadurch, dass die Wahrscheinlichkeit, getötet zu werden, nur etwa halb so groß ist. Aufgrund der vielen Schwerverletzten liegt das Sicherheitsrisiko der Mofa- und Mopedfahrer aber lediglich um ein Viertel unter dem der Motorradfahrer. Als relativ schwache Verkehrsteilnehmer sind die Unfallfolgen bei Mofa- und Mopedfahrern in der Regel immer höher als bei ihren Unfallgegnern. Das gilt außerorts auch für Motorräder.

 

Markierungspfosten, Bäume und Geländer verschlimmern die Unfallfolgen für Motorradfahrer.   Markierungspfosten, Bäume und Geländer verschlimmern die Unfallfolgen für Motorradfahrer.

 

Welche Maßnahmen sind sinnvoll?

Vom Institut für Straßenverkehr Köln werden folgende Maßnahmen zur Minderung der Unfallzahlen und Unfallfolgen empfohlen:

  • Es muss festgestellt werden, wo regelmäßig Motorradunfällen passieren. Dazu ist es erforderlich, dass in den für die "Örtliche Unfalluntersuchung" empfohlenen Dreijahres-Unfalltypen-Steckkarten der polizeibekannten Unfälle mit (schwerem) Personenschaden das Sondermerkmal für Motorradunfälle eingesetzt wird. Wo EDV-Hilfen zur Verfügung stehen, können mit EUSKA einfach Sonderkarten von Motorradunfällen über einen 3-Jahres-Zeitraum erstellt werden.

  • Fahrbahnränder ohne Hindernisse, insbesondere an Landstraßen, sind für Motorrad- oder Autofahrer, die von der Strecke abkommen, am ungefährlichsten. Die Pfosten von Schutzplanken in der herkömmlichen Form schaden den Bikern. Diese sollten deshalb zumindest Ummantelungen bekommen, die allerdings nur bei relativ niedrigen Geschwindigkeiten hilfreich sind. Wesentlich besser gegen schwere Unfallfolgen - auch bei höherer Geschwindigkeit - schützt ein zweites, unter dem normalen Schutzplankenholm angebrachtes Leitblech, das verunglückte Motorradfahrer elastisch auffängt.

  • Motorradunfälle sind überwiegend Geschwindigkeitsunfälle: Als Sofortmaßnahme müssen an Streckenabschnitten, wo viele Unfälle passieren, mobile Kontrollen mit direktem Anhalten des zweiradfahrenden Verkehrssünders durch die Polizei verstärkt werden. Ortsfeste Anlagen zur Geschwindigkeitsüberwachung (Starenkästen) können mit technischen Änderungen auch Heckfotos machen. Dann kann über das Kennzeichen der Motorradhalter festgestellt werden.

  • Die Verfolgung von Motorradfahrern, deren Kennzeichen erkannt wurde, muss erleichtert werden: Es soll eine Datenbank geschaffen werden, aus der die Polizei vor Ort, aber auch die Ordnungsämter bei der Auswertung der Heckfotos, feststellen können, ob der bei einer Geschwindigkeitsübertretung erfasste Fahrer bereits verpflichtet ist, ein Fahrtenbuch zu führen

    Schutz für Motorradfahrer

    Motorradfahrer haben keine Knautschzone. Deshalb sind Schutzmaßnahmen an der Straße sinnvoll und notwendig. Optimal können Motorradfahrer vor schweren Unfallfolgen geschützt werden, wenn an herkömmlichen Schutzplanken ein elastisch aufgehängtes zweites Leitblech angebracht wird. Straßenabschnitte, an denen besonders viele Zweiradunfälle passieren, sollten deshalb mit dieser Technik nachgerüstet werden. Das fordern die Ingenieure des Instituts für Straßenverkehr Köln im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV). In einer Studie hatten sie Motorradunfälle und ihre Folgen untersucht.

    Motorradfahrer können sich an Pfosten von Schutzplanken schwer verletzen. Deshalb wurden diese in der vergangenen Zeithäufig ummantelt. Doch das ist nur die zweitbeste Lösung. Optimal können Motorradfahrer vor schweren Unfallfolgen geschützt werden, wenn an herkömmlichen Schutzplanken ein elastisch aufgehängtes zweites Leitblech angebracht wird. Straßenabschnitte mit besonders vielen Zweiradunfällen sollten deshalb mit dieser Technik nachgerüstet werden. Das fordern die Ingenieure des Instituts für Straßenverkehr Köln im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV). In einer Studie hatten sie Motorradunfälle und ihre Folgen untersucht.

  • So sehen heute noch viele Straßenränder aus. Markierungspfosten, Bäume und Geländer verschlimmern die Unfallfolgen für Motorradfahrer. Optimal können Biker geschützt werden, wenn an herkömmlichen Schutzplanken ein elastisch aufgehängtes zweites Leitblech angebracht wird. Straßenabschnitte mit besonders vielen Zweiradunfällen sollten deshalb mit dieser Technik nachgerüstet werden. Das fordern die Ingenieure des Instituts für Straßenverkehr Köln im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV). In einer Studie hatten sie Motorradunfälle und ihre Folgen untersucht.

  • Unfallrekonstruktion: Ohne Sturz keine Kollision - Fahrer hätte überlebt 

  • Bei einer stabilen Bremsung - am besten mit ABS - hätte der Motorradfahrer in diesem Fallbeispiel mit Sicherheit überlebt.

    Bei einer Ausgangsgeschwindigkeit von 82 km/h wurde der Biker von einem in die Vorfahrtstraße einfahrenden Pkw überrascht. Nach einer Notbremsung mit einer Hinterradbremsspur von 23,8 Metern und einer Vorderradspur

    Fallbeispiel

von 12 Metern stürzte der Motorradfahrer und prallte mit einer Differenzgeschwindigkeit von ca. 10 km/h gegen den unteren Teil des Pkw-Hecks. Er wurde dabei zwischen Pkw und seiner eigenen Maschine eingeklemmt. Dabei zog er sich tödliche innere Verletzungen zu.Hätte er am gleichen Reaktionspunkt mit einer stabilen Bremsung seine maximale Bremsleistung einsetzen können, wäre er rund fünf Meter vor dem Hindernis zum Stehen gekommen. Nach einer Untersuchung zu Motorradunfällen fordern die Unfallforscher des Instituts für Fahrzeugsicherheit im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) deshalb, dass alle neuen Motorräder eine Anti-Blockier-Bremse (ABS) haben und die Zweiradfahrer richtiges Bremsen mit ABS üben sollten.

 

Gefährlicher Sturz 

 

Vergleicht man die Verletzungen aller verunglückten Motorradfahrer mit denen, die vor der Kollision einen Sturz erlitten, so steigt vor allem bei sehr schweren Verletzungen das Risiko, den Unfall nicht zu überleben, beim Sturz auf das Doppelte.

Das haben Unfallforscher des Instituts für Fahrzeugsicherheit im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) in einer Untersuchung von schweren Motorradunfällen herausgefunden. Wären alle Motorräder mit einer Anti-Blockier-Bremse (ABS) ausgestattet gewesen, wie die Unfallexperten fordern, so wären diese meist tödlichen Stürze vermieden worden.
 © Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

Unfallursache Bremsen: 

Versicherer fordern ABS für alle neuen Motorräder - Fahrer müssen Druck auf Hersteller machen - Bremsen muss noch in Fahrschule und Sicherheitstraining geübt werden. 

"Bremsen als Todesursache" - Was auf den ersten Blicke wie eine zynische Verballhornung klingt, macht die ganze Problematik des Bremsens mit einem Motorrad deutlich. Sowohl die Technik von so genannten "Ein-Spur-Fahrzeugen mit getrennter Bremsanlage" als auch die Fähigkeit des Zweirad-Benutzers entscheidet über Erfolg und Misserfolg beim Abbremsen - und letztlich auch über Leben und Tod.

Deshalb fordern die Unfallforscher vom Institut für Fahrzeugsicherheit im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nach der Analyse von Realunfällen und Auswertung der Unfall-Datenbank des GDV, dass Motorräder künftig möglichst serienmäßig mit ABS ausgerüstet werden und die ”Biker“ das richtige und sichere Bremsen in Aus- und Fortbildung lernen.

Die Technische Entwicklung hat auch vor modernen Motorradbremsanlagen nicht Halt gemacht. Die Zeiten unwirksamer Vorderradtrommelbremsen sind vorbei. Die kontinuierliche Kritik an dieser Bauart zwang die Industrie dazu, immer wirkungsvollere Bremsen zu entwickeln. Zur Zeit dürften 6-Kolben Bremszangen den Stand der Technik widerspiegeln. Zusammen mit Stahlflex-Bremsleitungen ergibt sich eine Vorderradbremse, die keine Probleme mehr hat, auch bei Geschwindigkeiten über 100km/h das Vorderrad abrupt zum Stehen zu bringen.

Kann ein durchschnittlich geübter Motorradfahrer diese Bremsleistung bei kontrollierten Bremsungen noch einigermaßen beherrschen, so ist er in einer Schrecksituation meist hoffnungslos überfordert. Entweder er öffnet seine rechte Hand sofort nach dem Blockieren des Vorderrades und kann so den Sturz vermeiden, oder er verkrampft und stürzt.

In beiden Fällen kann er aber seine volle Bremsleistung nicht optimal einsetzen und verlängert seinen Bremsweg.

Drei tödliche Unfälle, die nach diesem Muster abgelaufen sind, waren für das Institut für Fahrzeugsicherheit in München der Anlass, diese Problematik zu untersuchen und mit Auswertungen der Datenbank des Instituts zu beginnen.

Ergebnisse der Unfallforschung:

In rund 65 Prozent aller Kollisionen zwischen Pkw und Motorrad hat der Motorradfahrer noch Zeit, eine Bremsung einzuleiten. In diesen Fällen entscheiden er und sein Bremssystem, wie viel Geschwindigkeit er abbauen und somit auch seine kinetische Energie reduzieren kann. Diese ist letztendlich verantwortlich für die Schwere seiner Verletzung, die er bei einem anschließenden Aufprall erleidet.

In 20 Prozent dieser Fälle stürzt der Motorradfahrer. Bei der genauen Analyse konnte in 93 Prozent nachgewiesen werden, das er bei einer stabilen Bremsung, mit ABS, nicht gestürzt wäre. Zusammen mit den Alleinunfällen könnten die Unfallzahlen aller getöteten und verletzten Motorradfahrer durch ABS um ca. 10 Prozent reduziert werden. Bei den heutigen Unfallzahlen sind dies mindesten 70 Tote und 3000 Verletzte pro Jahr weniger.

Zu wenig Motorräder haben ABS

Problem: Kontrolliert bremsen

Kann ein durchschnittlich geübter Motorradfahrer diese Bremsleistung bei kontrollierten Bremsungen noch einigermaßen beherrschen, so ist er in einer Schrecksituation meist hoffnungslos überfordert. Entweder er öffnet seine rechte Hand sofort nach dem Blockieren des Vorderrades und kann so den Sturz vermeiden, oder er verkrampft und stürzt.

In beiden Fällen kann er aber seine volle Bremsleistung nicht optimal einsetzen und verlängert seinen Bremsweg.

Drei tödliche Unfälle, die nach diesem Muster abgelaufen sind, waren für das Institut für Fahrzeugsicherheit in München der Anlass, diese Problematik zu untersuchen und mit Auswertungen der Datenbank des Instituts zu beginnen. 

  Institut für Straßenverkehr (ISK)

Sicherheit von Motorradfahrern

In der Vergangenheit ist vielfach der Eindruck entstanden, dass Motorradfahrer überwiegend durch das Fehlverhalten und die Rücksichtslosigkeit anderer Verkehrsteilnehmer zu Schaden kommen.

Eine Studie des ISK hat nachgewiesen, dass Motorradfahrer die besonders schweren Unfälle meist selbst verschulden. Motorradfahrer und ihre Beifahrer haben zudem ein siebenfach höheres Unfallrisiko als Autofahrer.

Das ISK fordert deshalb:

  • Bei der "Örtlichen Unfalluntersuchung" sollen Motorradunfälle künftig besser erkannt und analysiert werden.

  • Die mobile und ortsfeste Geschwindigkeitsüberwachung soll auch das Erkennen von Regelverstößen durch Motorradfahrer nachweisbar machen, beispielsweise durch zusätzliche Heckfotos zur Ermittlung des Halters über das Kennzeichen.

  • An besonders gefährlichen Strecken mit häufigem Motorradunfallgeschehen sollen die notwendigen Schutzplanken durch flexibel aufgehängte Leitbleche ergänzt werden, um die hohen Unfallfolgen zu mindern.

  • Fahrbahnränder sollten vorrangig frei von Hindernissen sein, so dass die Unfallfolgen insbesondere an Landstraßen für Motorrad- und Autofahrer, die von der Straße abkommen, so gering wie möglich bleiben.

© Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.


{mos_sb_discuss:4}

 
< Zurück   Weiter >

Schlagzeilen
Männer fahren besser als Frauen ?
Meldung vom Kraftfahrtbundesamt
Punktesünder gesamt in Flensburg:
Männer-81,5% Frauen-18,2%
Deliktart je Personengruppe
Weiter …